Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau an der HTW Berlin studieren

Der moderne Maschinenbau: Vom Reißbrett an den Computer

Das Computerzeitalter hat auch den Maschinenbau nachhaltig verändert. Maschinenbau-Ingenieurinnen und -Ingenieure müssen ihre Maschinen und Anlagen nicht mehr am Reißbrett entwerfen und testweise aufbauen, sondern können bei der Konstruktion auf virtuelle Entwicklungs- und Simulationsmethoden zurückgreifen. So lassen sich der Auftrieb von Flugzeugen berechnen und Crash-Tests durchspielen, ohne dass aufwändige Experimente nachgestellt werden müssen.



Fernstudium und Berufsleben miteinander vereinbaren

Das geht mit ESiM: Der Fernstudiengang "Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau" vermittelt das moderne Rüstzeug für Ingenieure, die sich berufsbegleitend in den aktuellen Trends der Forschung und der Entwicklung weiterbilden wollen. Auf dem Lehrplan stehen Simulationsverfahren und Software, virtuelle Produktentwicklung, Strömungsmaschinen, Tragwerke, mechatronische Systeme und das Management von Innovationsprozessen. Konzipiert wurde das Master-Programm für Akademikerinnen und Akademiker, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen und bereits ein Bachelor-Studium abgeschlossen haben. ESiM bereitet sie in vier Semestern auf Führungsfunktionen in der Produktentwicklung, im technischen Vertrieb, in der Konstruktion und in der Fertigung vor.

Mit den besten Empfehlungen

Namhafte Unternehmen wie Alstom, Rolls-Royce und Bombardier unterstützen ESiM als Kooperationspartner. Das praxisorientierte Konzept überzeugte auch den Verein Deutscher Ingenieure (VDI), der dem Studiengang seine Empfehlung ausspricht. Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan fungiert als Schirmherrin.

Empfohlen vom

Kooperationspartner

Kooperierende Verbände